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Frankreich: Weniger Insolvenzen, aber 22.500 „versteckte“ Pleiten

06.04.2021

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Frankreich bleibt rückläufig. Hauptgrund sind staatliche Hilfen, die die Wirtschaft seit Beginn der Pandemie entlasten. Ausnahme sind Firmen mit einem Umsatz von mehr als 100 Mio. Euro pro Jahr: Hier stieg die Zahl der Insolvenzen und traf besonders die Bekleidungsbranche.

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ÖLPREISSCHWANKUNGEN TREFFEN FÖRDERLÄNDER IM NAHEN OSTEN UND AFRIKA UNTERSCHIEDLICH

17.03.2021

Die negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf das globale BIP-Wachstum und das internationale Handelsvolumen haben im Frühjahr 2020 zu einem starken Rückgang der Ölpreise geführt. Dieser Preisrückgang, auch wenn er nur vorübergehend ist, hat die Ölexporteure des Nahen Ostens und Afrikas unterschiedlich getroffen, entsprechend der Abhängigkeit ihrer nationalen Produktion vom Öl sowie ihrer Haushaltsstärke und internationalen Reserven.

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POLEN: UNTERNEHMEN MÜSSEN FRÜHER ZAHLEN

26.02.2021

Die jüngste Umfrage des Kreditversicherers Coface zu den Zahlungserfahrungen von Unternehmen in Polen zeigt, dass sich im Jahr 2020 die Zahlungsfristen im Vergleich zum Vorjahr um 7,3 Tage auf 39,7 Tage verkürzt haben.

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Coface Barometer: Heterogene Erholung der Wirtschaft

22.02.2021

Die Erholung der Weltwirtschaft erfolgt in einzelnen Ländern und Branchen heterogen. Zu diesem Ergebnis kommen die Ökonomen des Kreditversicherers Coface in ihrer neuesten vierteljährlichen Länder- und Branchenbewertung.

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