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Risiko Dashboard

Erkunden Sie das umfassende Risiko Dashboard von Coface mit detaillierten Risikobewertungen für über 160 Länder und 13 Branchen.

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Wirtschaftsstudien

  • #Wirtschaftsstudien

    Rechenzentren im KI-Zeitalter: Chancen, Grenzen und Risiken der Billionen-Dollar-Wette

    Angesichts des explosionsartigen Wachstums von Künstlicher Intelligenz erleben Rechenzentren einen nie dagewesenen Boom – angetrieben durch Rekordinvestitionen und eine starke Konzentration in den USA. Eine aktuelle Coface-Analyse untersucht, ob dieses rasante Wettrennen tatsächlich eine nachhaltige Transformation der Wirtschaft einleiten kann oder die Branche neuen Risiken und erheblichen Ungleichgewichten aussetzt.

  • #Wirtschaftsstudien

    TOP 500-Unternehmen sind agil und passen Strategien an

    Die 17. Ausgabe des Coface CEE Top 500 Rankings bietet einen umfassenden Einblick, wie die größten Unternehmen Zentral- und Osteuropas sich in einem Umfeld voller Komplexität und Wandel behaupten. Sie zeigt, dass die führenden Unternehmen der CEE-Region agil auf die Herausforderungen reagiert und ihre Strategien angepasst haben, um trotz anhaltendem Gegenwind die Dynamik aufrechtzuerhalten.

  • #Wirtschaftsstudien

    US-China-Handelsabkommen: Eine taktische Atempause, kein strategischer Kurswechsel

    Am 30. Oktober trafen sich die Präsidenten Xi Jinping und Donald Trump erstmals seit 2019 am Rande des APEC-Gipfels in Südkorea. Die beiden Wirtschaftsmächte erzielten ein taktisches Abkommen, das den USA Zeit verschafft, ihre Bezugsquellen für Seltene Erden zu diversifizieren, während China Deflationsdruck abfedern und technologische Eigenständigkeit vorantreiben kann.

  • #Wirtschaftsstudien

    Umfrage 2025 zum Zahlungsverhalten von Unternehmen in Lateinamerika: Längere Zahlungsfristen und zunehmende Verzögerungen

    Coface veröffentlicht die Umfrage 2025 zum Zahlungsverhalten von Unternehmen in Lateinamerika. Sie basiert auf den Antworten von über 300 Unternehmen aus Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Ecuador und Peru. In einem wirtschaftlich angespannten Umfeld setzen Unternehmen zunehmend auf längere Zahlungsfristen zur Stabilisierung ihrer Geschäftstätigkeit, was jedoch mit einer spürbaren Zunahme verspäteter Zahlungen einhergeht.

  • Risiko Dashboard

    Mit den globalen Risikobewertungen von Coface für über 160 Länder und 13 Sektoren können Sie Risiken besser einschätzen.

  • #Wirtschaftsstudien

    Coface Risk Review Oktober 2025: Die Ruhe inmitten des Sturms

    Die Weltwirtschaft hat die Handelsturbulenzen der ersten Jahreshälfte 2025 überstanden, die langfristigen Auswirkungen jedoch werden sich erst in den kommenden Quartalen bemerkbar machen. „Die Weltwirtschaft federt den Schock der neuen Zölle ab. Nach einem Sommer, der von Handelsabkommen und einem schrittweisen Anstieg der US-Zölle geprägt war, zeigt sich die Weltwirtschaft überraschend widerstandsfähig. Viele österreichische Unternehmen haben sich gut vorbereitet und konnten die Schocks antizipieren, in Szenarien planen und so ihre Strategien entsprechend agil anpassen“, sagt Dagmar Koch, Country Managerin von Coface Österreich.

  • #Wirtschaftsstudien

    Südafrika in der Stagnationsfalle: Wie kann das Land dem wirtschaftlichen Stillstand entkommen?

    Fast zwei Jahrzehnte nach dem Beitritt zur BRICS-Gruppe hat Südafrika seine Entwicklungsversprechen nicht eingelöst. Das Pro-Kopf-BIP liegt im Jahr 2025 unter dem Niveau von 2007, begleitet von einer deutlichen Verschlechterung sozialer Indikatoren: hohe Arbeitslosigkeit, zunehmende Armut und stark vernachlässigte Infrastruktur. Im Gegensatz zu anderen Schwellenländern in Asien und Lateinamerika bleibt die „Regenbogennation” in einem niedrigen Wachstum stecken, gebremst durch zwei große strukturelle Hindernisse: den Zusammenbruch des Energiesystems und erhebliche Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt.

  • #Wirtschaftsstudien

    Reis: Aufhebung der indischen Beschränkungen lässt die Weltmarktpreise auf den niedrigsten Stand seit 2017 fallen

    Die Reispreise sind innerhalb eines Jahres um 35 % gefallen und liegen nun mit rund 360 US-Dollar pro Tonne auf dem niedrigsten Niveau seit 2017. Grund dafür ist die Aufhebung der indischen Exportbeschränkungen. Nach drei Jahren extremer Preisschwankungen steht der Markt nun vor einem Überangebot (541 Millionen Tonnen wurden 2024 produziert), was die Preise weiter drückt und die Marktbalance für Produzenten und Importeure weltweit erheblich stört.