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Wirtschaftsstudien

  • #Wirtschaftsstudien

    KI: Die Golfregion steht vor neuen strategischen Abhängigkeiten

    Die Golfstaaten verstärken ihre Investitionen in KI und Rechenzentren, um sich auf die Zeit nach dem Öl vorzubereiten. Doch diese neue Stufe der wirtschaftlichen Diversifizierung macht die Region an bislang ungewohnten Stellen verwundbar: bei kritischer Infrastruktur, technologischer Abhängigkeit, Fachkräften und Ressourcen.

  • #Wirtschaftsstudien

    Vereinigte Staaten: Washington verschärft seine Zollmaßnahmen und bereitet bereits die nächsten Schritte vor

    Die Vereinigten Staaten haben ihre vorübergehenden Zölle durch neue Zölle in Höhe von 10% bis 12,5% ersetzt, die sich gegen 60 Länder richten. Diese Länder stehen für 99 % der US-Warenimporte. Diese Entwicklung verdeutlicht die Entschlossenheit Washingtons, seine Zollstrategie fortzuführen und gleichzeitig mögliche weitere Maßnahmen vorzubereiten.

  • #Wirtschaftsstudien

    USMCA-Abkommen: Herausfordernde Gespräche, Fortbestand bleibt wahrscheinlich

    Mit dem Start der turnusgemäßen Überprüfung des Handelsabkommens USMCA stehen die Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko vor anspruchsvollen Verhandlungen. Trotz zunehmender Meinungsverschiedenheiten zwischen den drei Partnern gilt eine grundlegende Abkehr von der nordamerikanischen Wirtschaftsintegration jedoch als unwahrscheinlich, da die industriellen Wertschöpfungsketten inzwischen eng miteinander verflochten sind.

  • #Wirtschaftsstudien

    Coface Risk Review: Trotz „Hydration Break“ am Persischen Golf bleibt globale Wirtschaft unter Druck

    Die wirtschaftlichen Folgen des Konflikts im Nahen Osten sind weltweit zunehmend spürbar: Gestörte Lieferketten, steigende Preise und wachsender finanzieller Druck belasten Unternehmen und Volkswirtschaften. Vor diesem Hintergrund hat der internationale Kreditversicherer Coface die globale Wachstumsprognose für 2026 auf 2,3 Prozent und für 2027 auf 2,5 Prozent gesenkt und in seiner aktuellen Risk Review acht Länder herabgestuft.

  • #Wirtschaftsstudien

    Insolvenzen steigen wieder: Das wirtschaftliche Umfeld verschlechtert sich

    Das globale Geschäftsklima verschlechtert sich in zunehmendem Tempo. Die Unternehmensinsolvenzen stiegen Anfang 2026 um 12%, getrieben durch Nordamerika (+22%). Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und steigenden Kostendrucks prognostiziert Coface für 2026 nun einen weltweiten Anstieg der Insolvenzen um 6%.

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    Mit den globalen Risikobewertungen von Coface für über 160 Länder und 13 Sektoren können Sie Risiken besser einschätzen.

  • #Wirtschaftsstudien

    Lateinamerika: Unternehmen verschärfen Kreditbedingungen angesichts zunehmender Zahlungsverzögerungen

    In einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld verschärfen Unternehmen in Lateinamerika ihre Kreditbedingungen, um sich zu schützen. Dennoch gelingt es ihnen nicht, den Anstieg der Zahlungsverzögerungen einzudämmen. Fast 8 von 10 Unternehmen sind inzwischen von Zahlungsverzögerungen betroffen. Dieser Anteil steigt, obwohl die Zahlungsziele kürzer werden. Diese gegenläufige Entwicklung verdeutlicht den zunehmenden Druck auf die Liquidität in der Region, vor dem Hintergrund hoher Finanzierungskosten und intensiven Wettbewerbs.

  • #Wirtschaftsstudien

    EU–USA: Handelskompromiss zur Vermeidung weiterer Eskalationen

    Die am 20. Mai erzielte Einigung zwischen dem Rat der Europäischen Union und dem Europäischen Parlament über die Ratifizierungstexte des Turnberry-Abkommens markiert einen neuen Abschnitt in den Handelsbeziehungen zwischen Brüssel und Washington. Doch hinter dem Anschein einer transatlantischen Entspannung steht vor allem ein pragmatischer Risikomanagementansatz: Ziel ist es, ein erneutes Aufflammen des US Protektionismus zu verhindern und zugleich ausreichend Handlungsspielraum zu bewahren, um im Falle eines Rückziehens der Vereinigten Staaten von ihren Verpflichtungen angemessen reagieren zu können.

  • #Wirtschaftsstudien

    Coface-Studie zu Insolvenzen in CEE-Ländern: Zwischen Stabilität, zunehmender Fragilität und aufkommenden Risiken

    Die Insolvenzen in Zentral- und Osteuropa haben sich 2025 auf den ersten Blick stabilisiert. Doch die aktuelle Coface-Studie zeigt wachsende Unterschiede zwischen Ländern und Branchen. Während niedrigere Inflation und sinkende Zinsen für Entlastung sorgten, bleiben viele Unternehmen durch Kostendruck, schwache Auslandsnachfrage und Liquiditätsprobleme belastet. Für 2026 rechnet Coface mit einem erneuten Anstieg der Unternehmensinsolvenzen.